Aktuell in Ausbildung
A-Schein · Windenschlepp
Bei Martin und FlyMagic in Altes Lager sammle ich Flugpraxis und erarbeite mir meine Grundlage: den Gleitschirm-A-Schein mit der Startart Windenschlepp.
Mein Gleitschirm-Ausbildungsweg →HIMMELSFREI · Mein nächstes Abenteuer
MIT MOTOR. MIT DEM WIND. MIT GANZ VIEL FREIHEIT.
Der Schirm bleibt.
Die Möglichkeiten wachsen.
Mich fasziniert die Vorstellung, aus der Ebene in den Himmel aufzusteigen: ein Gleitschirm, ein Motor auf dem Rücken und Brandenburg unter mir. Und genauso reizt mich das Gegenteil – irgendwann ohne Motor nur mit Thermik und Wind unterwegs zu sein. Ich möchte beides erleben.
01 · Die Faszination
Der Paramotor verbindet das unvergleichliche Fluggefühl eines Gleitschirms mit der Möglichkeit, selbstständig Höhe zu gewinnen.
Beim klassischen fußstartfähigen Motorschirm trägt der Pilot einen Rucksackmotor mit Propeller. Der Schirm sorgt für Auftrieb, der Motor für Vortrieb und Steigleistung. Zum Starten wird der Schirm aufgezogen, der Pilot läuft an – und hebt schließlich ab.
Der Motor eröffnet neue Möglichkeiten, ohne das Gleitschirmgefühl aufzugeben. Auch bei abgestelltem Motor gleitet der Schirm weiter; sichere Landungen gehören selbstverständlich zur Ausbildung.
Das Fliegen ist an geeignete Wetterbedingungen und zulässige Start- und Landeplätze gebunden. „Unabhängig von Berg und Winde“ heißt nicht „überall starten“.

Illustration meiner Reisevision · kein tatsächlicher Flug02 · Familie & Alltag
Ein Traum muss auch Platz im Familienleben finden. Genau das gefällt mir am Paramotor.
Für die klassische Gleitschirmausbildung bin ich gern unterwegs. Später für Hangstart und Streckenflug werde ich wohl auch häufiger in die Berge fahren. Beim Paramotor gibt es dagegen Ausbildungsangebote direkt in Brandenburg – etwa auf den Flugplätzen Bienenfarm, Kyritz und Stölln-Rhinow. Damit bleibt der Einstieg für mich vergleichsweise wohnortnah.
Viele geeignete Motorschirmflüge finden in ruhigen Morgen- oder Abendstunden statt. Das kann gut zum Familienalltag passen, auch wenn Wetter und Schulungstermine natürlich ihren eigenen Plan haben.
Flugsport Berlin · Motorschirmausbildung03 · Mein Ausbildungsweg
Meine Reihenfolge ist ein persönlicher Plan – keine vorgeschriebene Lizenzabfolge. Der erste Schein steht noch aus. Danach möchte ich zuerst motorisiert fliegen lernen, bevor ich meinen Weg zum freien Streckenflug weitergehe.
Aktuell in Ausbildung
Bei Martin und FlyMagic in Altes Lager sammle ich Flugpraxis und erarbeite mir meine Grundlage: den Gleitschirm-A-Schein mit der Startart Windenschlepp.
Mein Gleitschirm-Ausbildungsweg →Als Nächstes geplant
Mit dem A-Schein möchte ich die verkürzte Motorschirmausbildung absolvieren: vom Groundhandling mit Motor über Starts und Landungen bis zu den ersten Überlandflügen.
So funktioniert die Ausbildung →Danach: ohne Motor weiter
Hangstart lernen, Thermik verstehen, Aufwinde nutzen und später auch frei auf Strecke gehen – das bleibt für mich ein mindestens ebenso großer Traum wie der Paramotor.
Zur Gleitschirm-Lernwelt →Mal mit Motor Höhe gewinnen. Mal allein mit Thermik und Wind weiterziehen. Zwei Wege, eine Leidenschaft.
04 · Der Weg zum Motorschirmschein
Für das selbstständige Fliegen mit einem fußstartfähigen Motorschirm braucht man in Deutschland einen Luftfahrerschein für Luftsportgeräteführer mit der Berechtigung für Motorschirm. Mit einer bestehenden Gleitschirm-A-Lizenz ist eine verkürzte Ausbildung vorgesehen.
Mein Ziel ist zuerst der gültige Gleitschirm-A-Schein. Für den anschließenden verkürzten Motorschirmweg brauche ich weder vorher den B-Schein noch eine zusätzliche Hangstartberechtigung.
A-Schein → verkürzte MotorschirmausbildungWetter, Luftrecht, Navigation, Flugfunk, Motortechnik, Aerodynamik und Notverfahren. Mit A-Schein sieht der DULV-Lehrplan im verkürzten Weg grundsätzlich 20 Unterrichtseinheiten vor; Vorqualifikationen werden durch die Flugschule geprüft.
Lernen · Verknüpfen · AnwendenMotorhandling, Fußstarts, Steigflug, Landungen und Verhalten bei Motorausfall. Der DULV nennt für die verkürzte Praxis mindestens 20 Motorstarts und -landungen an mindestens zwei Tagen; außerdem gehören Überlandflüge und Prüfungen dazu.
Mindestzahlen sind keine Reife-Garantie05 · Eine Theorie, mehrere Flugwelten
Motorschirm und SPL-UL sind unterschiedliche Luftsportgeräte – aber das theoretische Fundament trägt in beiden Welten.
Flugwetter, Luftrecht, Navigation und Funk tauchen in meiner SPL-UL-Ausbildung bei Lift Flugsport ebenso auf wie beim Motorschirm. Die gemeinsame Vorbereitung hilft mir, Zusammenhänge zu verstehen. Die motor- und gerätespezifischen Themen sowie die jeweiligen Prüfungsfragen lerne ich zusätzlich.
Für den SPL-UL verwende ich bereits Aviationexam. Für den Motorschirm interessiert mich besonders der DULV-lizenzierte UL-Onlinetrainer; mein BZF-II-Lernbereich ergänzt beide Wege.
06 · Die Crossover-Idee
Am liebsten hätte ich langfristig nur einen passenden Schirm, mit dem ich sowohl ohne als auch mit Motor fliegen kann. Genau deshalb beschäftige ich mich mit sogenannten Crossover-Schirmen.


Besonders interessant finde ich den Ozone Kona 3, den Ozone ausdrücklich als Crossover-Schirm für Freiflug und Paramotor beschreibt. Auch den einsteigerorientierten Moxie PWR möchte ich im Blick behalten. Beides sind bislang Kandidaten – keine gekaufte oder für mich bereits freigegebene Ausrüstung.
Entscheidend werden die Zulassung für meine geplanten Startarten, die zulässigen Gewichtsbereiche mit und ohne Motor, das tatsächliche Flugverhalten und die Empfehlung meiner Fluglehrer sein. Gerade der Windenschleppstart muss für die konkrete Schirm-/Tragegurtkonfiguration ausdrücklich geklärt sein.
OZONE · OFFIZIELLE MODELLSEITEN & FOTOGALERIEN
Kona 3Crossover · Freiflug & ParamotorMoxie PWREN A · Anfänger · Thermik & MotorRoadster 4PPG-Vergleich · Motor-SchwerpunktDie Bildmotive oben stammen nicht von Ozone. Das Paramotor-Motiv ist eine lizenzfreie HIMMELSFREI-Illustration; Originalbilder und Videos findest du in den verlinkten Hersteller-Galerien.

07 · Mein großer Horizont
USA · BORDER TO BORDER
Einmal mit dem Paramotor durch die Weite der USA reisen – dieser Gedanke lässt mich nicht los. Große Landschaften, lange Straßen, frühe Starts, Sonnenaufgänge und ein Horizont, der einfach nicht enden will.
In meinen Horizonten wächst daraus die Idee einer rund vierwöchigen, familienbegleiteten „Border to Border“-Reise: mit dem Wohnmobil als gemeinsamer Basis und ausgewählten, sorgfältig geplanten Flug-Etappen. Noch ein Traum, kein fertiger Flugplan – aber einer, für den sich Lernen und Vorbereiten lohnt.
Mein USA-Traum im DetailHIMMELSFREI · Freedom Above
Ich möchte das Fliegen in all seinen Facetten verstehen: erst mit der Winde, dann mit dem Motor – und später mit nichts als den Kräften der Natur. Das eine ersetzt das andere nicht. Es macht meinen Horizont nur größer.
Diese Seite dokumentiert meine persönlichen Ziele. A-Schein, Motorschirmlizenz, Hangstart und B-Schein sind nicht als bereits erworben dargestellt. Rechts- und Ausbildungsangaben sind allgemeine Orientierung und ersetzen nicht die gültigen Unterlagen der zuständigen Verbände oder Entscheidungen der Flugschule.
DULV-Ausbildungshandbuch ↗ · DHV A-Lizenz ↗ · Flugsport Berlin ↗ · Ozone Kona 3 ↗
Recherchestand: 11. Oktober 2026. Änderungen der Ausbildungsregeln und Angebote vorbehalten. Das Paramotor-Motiv auf dieser Seite dient der Illustration und zeigt keine konkrete reale Marke oder Schulungsszene.