HIMMELSFREI®DEINE LERNWELT
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Gleitschirm · Technik · Gerätekunde · Aerodynamik

Sieh, was
dich trägt.

Von der Zelle bis zum Druckpunkt: ein Lernweg durch die abgeglichenen Prüfungsthemen — mit eigenen, interaktiven Technikbildern statt dekorativer Skizzen.

101 eigene Lernaufgaben6 Themenpakete12 Lernkapitel30-Fragen-Simulation

Eigene Aufgaben mit vier Antwortmöglichkeiten · eigene Lernbilder · Fachbegriffe und Lernziele am Prüfungsstoff ausgerichtet.

Gleitschirm als transparentes technisches System SYSTEMBLICKKappe → Leinen → PilotTransparente Lernansicht · schematisch
KappeAufbau · Material · Systeme
VerbindungGurtzeug · Rettung · Zubehör
PrüfenChecks · Musterprüfung
VerstehenAerodynamik · Flugmechanik

Verstehen, anwenden, überprüfen. Eigene Situationen und Antwortalternativen prüfen die Fachbegriffe und Zusammenhänge. Nach jeder Antwort siehst du die Begründung und das passende Lernkapitel.

Themenabdeckung

Sechs Themenpakete.
Ein durchgängiger Lernweg.

Die Inhalte der 128 Aufgaben im bereitgestellten Technik-Referenzbestand wurden als Lernziele abgeglichen. 101 eigenständige HIMMELSFREI-Aufgaben verbinden zusammengehörige Lernziele zu Verständnis- und Anwendungsfällen.

✓27

Gerätekunde Gleitschirm

Eigene Verständnis- und Anwendungsaufgaben zu diesem Themenbereich.

✓13

Gerätekunde Gurtzeug

Eigene Verständnis- und Anwendungsaufgaben zu diesem Themenbereich.

✓13

Gerätekunde Rettungsgerät, Zubehör

Eigene Verständnis- und Anwendungsaufgaben zu diesem Themenbereich.

✓14

Umgang mit der Ausrüstung, Checks

Eigene Verständnis- und Anwendungsaufgaben zu diesem Themenbereich.

✓10

Musterprüfung

Eigene Verständnis- und Anwendungsaufgaben zu diesem Themenbereich.

✓24

Aerodynamik und Flugmechanik

Eigene Verständnis- und Anwendungsaufgaben zu diesem Themenbereich.

101 eigene Aufgaben · vier Antworten · direkte BegründungLernfragen öffnen →
01

Außenform · Innenleben · Funktion

Schirmaufbau & Begriffe

9 eigene Lernaufgaben vertiefen die Inhalte dieses Kapitels.

9 Lernaufgaben

Ein Gleitschirm ist kein „Tuch mit Leinen“, sondern eine belastete, belüftete Struktur. Die Prüfungsfragen verlangen sichere Begriffe und eine räumliche Zuordnung.

Kappenaufbau · außen und innenSchalte die Ebenen einzeln frei.

Eigene HIMMELSFREI-Lernzeichnung. Schalte Bauteilgruppen um und verfolge ihren funktionalen Zusammenhang.

Außenhaut

Obersegel · Untersegel

Profilierte Rippen verbinden beide Segel. An der Hinterkante sind Ober- und Untersegel zusammengenäht; vorn liegt die Eintrittskante mit den Öffnungen.

Innenstruktur

Rippen · Zellen · Crossports

Crossports ermöglichen Querströmung zwischen Zellen. V-Rippen reduzieren die Zahl der Leinenansatzpunkte, ohne die Profilgenauigkeit zu verschlechtern.

Querbänder

Stabilität

Im Fragenbestand werden Querbänder der aerodynamischen Stabilität und der Verringerung von Eigenschwingungen zugeordnet.

PRÜFUNGSDETAILDie Lastverteilung wird im Fragenbestand mit ungefähr zwei Dritteln auf A- und B-Leinen und einem Drittel auf C-Leinen sowie gegebenenfalls D-Leinen angegeben.

9 eigene Lernaufgaben sind diesem Lernkapitel zugeordnet.

02

Tuch · Faser · Mantel · Einstellung

Materialien & Leinen

9 eigene Lernaufgaben vertiefen die Inhalte dieses Kapitels.

9 Lernaufgaben

Materialeigenschaften werden nicht isoliert abgefragt: Entscheidend sind Alterung, Schutzfunktion und die Folgen falscher Änderungen.

MateriallaborTuch und Leinenkern im Vergleich.
PrüfbegriffIm FragenbestandSicherheitsbezug
Polyamid (Nylon)Häufig verwendetes Tuchmaterial.Beschichtung und geringe Porosität erhalten die Funktion.
RipstopWebtechnik zur Erhöhung der Reißfestigkeit.Kein Synonym für Luftundurchlässigkeit oder Wetterfestigkeit.
Aramid / KevlarExtrem dehnungsarm, knickempfindlich, hitzebeständig, gelbfaserig.Knicke und Beschädigungen ernst nehmen.
DyneemaWeitgehend dehnungsarm, knickunempfindlich, hitzeunbeständig, weißfaserig.Schrumpfung kann die Trimmung verändern.
LeinenmantelAbrieb- und UV-Schutz.Der Kern trägt; ein beschädigter Mantel ist trotzdem ein Warnsignal.

Steuerleinen

Die werkseitige Einstellung und der vorgesehene Vorlauf sind sicherheitsrelevant. Der gesamte Geschwindigkeitsbereich muss erflogen werden können. Eine Verkürzung kann Aufziehen, Beschleunigen und Extremflugverhalten verschärfen.

Stamm- und Stabiloleine

Stammleinen haben typischerweise den größten Durchmesser, verzweigen zu Galerieleinen und münden in Leinenschlösser. Die äußere Stabiloleine ist zum Auffinden andersfarbig markiert.

9 eigene Lernaufgaben sind diesem Lernkapitel zugeordnet.

03

Geschwindigkeit · Gewicht · Grenzen

Tragegurte, Beschleuniger & Betriebsgrenzen

9 eigene Lernaufgaben vertiefen die Inhalte dieses Kapitels.

9 Lernaufgaben

Das Beschleunigungssystem verändert die Geometrie der vorderen Tragegurte. Es ist kein abstrakter „Turbo“, sondern verändert Anstellwinkel, Geschwindigkeit, Sinken und Einklapptendenz gleichzeitig.

Beschleuniger in BewegungDidaktischer Systemweg ohne gerätespezifische Maße.
TrimmbeschleunigtRollen zusammen
A / B

Vordere Gurte werden kürzer

Der Anstellwinkel wird kleiner. Die Höchstgeschwindigkeit ist am konkreten System erreicht, wenn die vorgesehenen Rollen aneinanderliegen.

Folgen

Schneller, mehr Sinken

Eigengeschwindigkeit, Sinkgeschwindigkeit und Einklapptendenz nehmen zu. Das System wird passend zum Piloten eingestellt.

Grenzen

Gewichtsbereich zählt

Über- oder Unterschreiten des zugelassenen Gewichtsbereichs ist eine Überschreitung der Betriebsgrenzen.

HOHE FLÄCHENBELASTUNGDer Fragenbestand ordnet ihr höhere Trimm- und Sinkgeschwindigkeit, dynamischere Reaktionen und eine höhere Stabilität gegen Einklapper zu. Auffällige, leuchtende Farben verbessern die Erkennbarkeit in Luft und am Boden.

9 eigene Lernaufgaben sind diesem Lernkapitel zugeordnet.

04

Passform · Schließen · Protektor · Auslösung

Gurtzeug

13 eigene Lernaufgaben vertiefen die Inhalte dieses Kapitels.

13 Lernaufgaben

Das Gurtzeug verbindet Körper, Schirm und Rettungssystem. Seine Bauteile werden als zusammenhängende Sicherheitskette geprüft.

Gurtzeug als SicherheitssystemWähle eine Ebene.

Hohe vs. niedrige Aufhängepunkte

Hoch: Kappenbewegungen gedämpfter, Gewichtssteuerung weniger sensibel. Niedrig: Bewegungen deutlicher, Gewichtssteuerung sensibler.

Schließen & Karabiner

Automatikschließen müssen hörbar einrasten. Rahmen-Schließen sind leicht, im Notfall langsamer zu öffnen und besonders sorgfältig zu prüfen. Aluminiumkarabiner verlieren bei Dellen oder Rissen deutlich Festigkeit.

SOFORTIGE ENTSCHEIDUNGBei Funktionsstörung oder Defekt an einer Gurtzeug-Schließe wird das Gurtzeug vor dem nächsten Flug gegroundet. Herausfallsicherungen ersetzen den Check nicht; sie schützen bei unverschlossenen Beingurten.

13 eigene Lernaufgaben sind diesem Lernkapitel zugeordnet.

05

Retter · Helm · Handschuhe · Instrumente

Rettungsgerät & Zubehör

13 eigene Lernaufgaben vertiefen die Inhalte dieses Kapitels.

13 Lernaufgaben

Rettungssystem, Schutzausrüstung und Instrumente haben klar getrennte Funktionen. Die Prüfung fragt nach dem konkreten Zusammenspiel.

Auslöseweg verstehenFunktion, keine Manöveranweisung.
Rettungsgerät

Last & Zustand

Die geprüfte maximale Anhängelast darf durch das zugeordnete Gesamtgewicht nicht überschritten werden. Der Referenzstoff empfiehlt etwa 20–30 % Lastabstand. Für die konkrete Auswahl zählen Prüfstandard, Sinkwerte und Herstellerangaben; die Prozentzahl ist keine universelle Bemessungsregel.

Schutz

Helm & Handschuhe

Geeignet ist der Flugsporthelm nach CE-EN 966. Handschuhe werden grundsätzlich zum Schutz vor Handverletzungen getragen.

Instrument

Vario & GPS

Das Vario misst Luftdruckänderung und zeigt Steigen/Sinken. Ein GPS-Empfänger ergänzt Position und Geschwindigkeit über Grund. Ein entsprechend ausgestattetes Aufzeichnungsgerät kann daraus eine Flugspur speichern.

BauformPrüfbezeichnungKeine pauschale Wertung
KreuzkappeKreuzförmiger Grundriss.Die Aufgabe verlangt die korrekte Benennung. Keine Bauform wird hier pauschal als „beste“ erklärt.
RundkappeRunde Kappenbauform.
Steuerbares RettungsgerätSteuerbare Bauform.

13 eigene Lernaufgaben sind diesem Lernkapitel zugeordnet.

06

Pflegen · Prüfen · Entscheiden

Pflege, Schäden, Checks & Kompatibilität

14 eigene Lernaufgaben vertiefen die Inhalte dieses Kapitels.

14 Lernaufgaben

Viele Technikfragen sind Entscheidungsfragen: trocknen, kontrollieren, reparieren oder grounden. Hier zählt die Ursache-Wirkung-Kette.

InspektionsradarSechs Belastungspfade am System.
BefundPrüfungsentscheidung
Feuchter SchirmIm Schatten trocknen. Reinigung nur mit klarem Wasser, anschließend im Schatten trocknen.
ChemikalienkontaktNicht fliegen; schwere Schäden an Tuch und Leinen sind möglich, Herstellerprüfung erforderlich.
Ca. 5 cm Riss im UntersegelDer Referenzfall sieht vor dem Start beidseitiges Klebesegel vor. Das gilt nur für geeignete kleine, nicht tragende Tuchschäden gemäß Herstelleranleitung. Lage, Nähte und Tuchbeschichtung beachten; bei Zweifeln Fachbetrieb.
Kern und Mantel einer A-Stammleine stark beschädigtNicht starten; vor dem nächsten Flug fachmännisch austauschen lassen.
Verzögertes HochsteigenKann auf Schrumpfung der hinteren Leinenebenen hinweisen.
Baum- oder Wasserlandung / auffälliges FlugverhaltenLeinenlängen kontrollieren.

Nachprüfung

Unter anderem: Reißfestigkeit einzelner Leinen, Leinenlängen und gegebenenfalls Trimmung, Porosität und Beschädigungen.

Kompatibilitätsprüfung

Fachpersonal prüft die Auslösefunktion der konkreten Gurtzeug-Rettungsgerät-Kombination. Sie ist bei jeder Neukombination vor dem ersten Flug erforderlich.

14 eigene Lernaufgaben sind diesem Lernkapitel zugeordnet.

07

Prüfprogramm · Plakette · Klassen

Musterprüfung & Klassifizierung

10 eigene Lernaufgaben vertiefen die Inhalte dieses Kapitels.

10 Lernaufgaben

Musterprüfung beschreibt den Gerätetyp unter definierten Bedingungen. Sie ersetzt weder Stückprüfung noch Nachprüfung und garantiert kein identisches Verhalten in Turbulenz.

Prüflabor in vier StationenDas Prüfprogramm des Gleitschirms.
Plakette

Was steht drauf?

LTF-Klassifizierung, Sitzzahl, Startgewicht, Hersteller und Datum der Stückprüfung.

Flugtest

Schlechtestes Ergebnis zählt

Zwei Testpiloten, obere und untere Gewichtsgrenze, beschleunigter Flug. Praxisbedingungen können deutlich kritischer sein.

Klasse A

Für Einsteiger

Uneingeschränkt für Flugschüler und Einsteiger geeignet ist im Fragenbestand die LTF-Klasse A.

WEITERE PRÜFPROGRAMMERettungsgeräte: Packmethode, Auslösemechanismus, Festigkeit und Sinkgeschwindigkeit. Gurtzeuge: Funktionsprüfung, Festigkeitstest und Flugtest. Der Referenzstoff beschreibt den Protektor-Falltest aus 1,65 m. Bei gleichem Prüfverfahren bedeutet eine niedrigere G-Zahl bessere Dämpfung.

10 eigene Lernaufgaben sind diesem Lernkapitel zugeordnet.

08

Luftkraft · Druckpunkt · Widerstand

Kräfte & Widerstände

7 eigene Lernaufgaben vertiefen die Inhalte dieses Kapitels.

7 Lernaufgaben

Die Kräftegrafik wird nicht nur benannt: Du kannst jede Komponente isolieren und ihre Richtung mit Flugweg und Anströmung abgleichen.

Kräfte im stationären GleitflugVektoren an einen gemeinsamen Bezugspunkt verschoben.

Restwiderstand

Er entsteht an den nicht Auftrieb erzeugenden Teilen wie Pilot und Leinen. Der Körperwiderstand hängt von Querschnittsfläche, Widerstandsbeiwert, Luftdichte und Geschwindigkeit ab.

Induzierter Widerstand

Er folgt aus dem Druckausgleich zwischen Flügelunter- und Oberseite und den dabei entstehenden Randwirbeln.

QUADRATISCHER ZUSAMMENHANGBei unveränderter Luftdichte, Bezugsfläche und unverändertem Widerstandsbeiwert wächst der Widerstand mit dem Quadrat der Geschwindigkeit. Auftrieb setzt sich aus Sogkräften an der Oberseite und Druckkräften an der Unterseite zusammen; der Druckpunkt ist der gedachte Angriffspunkt aller Luftkräfte.

7 eigene Lernaufgaben sind diesem Lernkapitel zugeordnet.

09

Rollen · Nicken · Gieren · Kurvengewicht

Achsen, Stabilität & Kurvenflug

3 eigene Lernaufgaben vertiefen die Inhalte dieses Kapitels.

3 Lernaufgaben

Drei Achsen, drei Bewegungsnamen. Der tief hängende Pilot erklärt zugleich die Pendelstabilität des Gleitschirms.

Räumliche BewegungAchse und Bewegung gemeinsam merken.

Längsachse

Bewegung: Rollen.

Querachse

Bewegung: Nicken.

Hochachse

Bewegung: Gieren.

KURVENGEWICHTEs resultiert aus Gewichtskraft und Zentrifugalkraft, wirkt senkrecht zur Querachse und wird von der totalen Luftkraft kompensiert.

3 eigene Lernaufgaben sind diesem Lernkapitel zugeordnet.

10

Sinken · Gleiten · Windeinfluss

Polare, Gleitzahl & Wind

6 eigene Lernaufgaben vertiefen die Inhalte dieses Kapitels.

6 Lernaufgaben

Geringstes Sinken optimiert Zeit, bestes Gleiten das Verhältnis Strecke zu Höhenverlust. Der Wind verändert den Weg über Grund, nicht die aerodynamische Gleitzahl durch die Luft.

Polare & ReichweiteEigene Modellpolare: geringstes Sinken bei 24 km/h und 1,0 m/s, bestes Gleiten bei 36 km/h und 1,2 m/s. Das separate Windmodell verwendet Gleitzahl 8.
27 km/h GegenwindWindstille18 km/h Rückenwind

Mathematische Lernmodelle ohne reale Gerätedaten. Polare und Windmodell haben getrennte Modellannahmen.

Gleitzahl 8

Aus 800 m Höhe ergibt sich bei Windstille idealisiert 6,4 km Strecke. Wird die Gleitzahl größer, wird der Gleitwinkel kleiner.

Modell mit 1.000 m Höhe

Bei 36 km/h und Gleitzahl 8 ergeben 9 km/h Rückenwind 10 km Reichweite; 27 km/h Gegenwind verringern sie auf 2 km.

6 eigene Lernaufgaben sind diesem Lernkapitel zugeordnet.

11

Anströmung · Ablösung · Stall

Profil, Anstellwinkel & Strömungsabriss

5 eigene Lernaufgaben vertiefen die Inhalte dieses Kapitels.

5 Lernaufgaben

Anstellwinkel ist nicht Fluglage: Er wird zwischen Profilsehne und Richtung der anströmenden Luft gemessen.

Digitaler WindkanalDer Regler zeigt nur kleine, mittlere und große Winkelbereiche — keine gerätespezifischen Grenzwerte.
kleinmittlerer Bereichgroß
Zu klein

Einklappgefahr

Ein zu kleiner Anstellwinkel kann zum Einklappen führen.

Zu groß

Strömungsabriss

Ein zu großer Anstellwinkel kann die Strömung abreißen lassen.

Ablösung

Von hinten nach vorn

Sie beginnt auf der Oberseite vor der Hinterkante und wandert bei zunehmendem Winkel entgegen der Strömungsrichtung.

VOLLSTÄNDIGER STRÖMUNGSABRISSDas vereinfachte Prüfungsmodell beschreibt den Verlust des tragenden Auftriebs bei zusammenbrechendem Kappeninnendruck. Der normale tragende Flugzustand ist verlassen. Das Schema ist keine Aussage, dass in jedem realen Stallzustand jede Auftriebskomponente exakt null wäre.

5 eigene Lernaufgaben sind diesem Lernkapitel zugeordnet.

12

Streckung · Schränkung · Projektion

Flügelgeometrie & aerodynamische Begriffe

3 eigene Lernaufgaben vertiefen die Inhalte dieses Kapitels.

3 Lernaufgaben

Geometrische Begriffe beschreiben verschiedene Ansichten des Flügels. Ausgelegte und projizierte Größen dürfen nicht vermischt werden.

Flügelgeometrie umschaltenDrei Prüfbegriffe in einer Ansicht.

Große Streckung

Große Spannweite und geringe Flügeltiefe.

Geometrische Schränkung

Konstruktive Verdrehung: unterschiedliche Ausrichtung der Profilsehnen entlang der Spannweite. Im Referenzstoff als Anstellwinkelunterschiede bezeichnet.

Projizierte Fläche

Fläche des gewölbten Flügels in der Projektion; kleiner als die ausgelegte Fläche.

3 eigene Lernaufgaben sind diesem Lernkapitel zugeordnet.

Lernerfolgskontrolle

Lernfragen.
Gezielt oder komplett.

Wähle 30 zufällige Fragen, den vollständigen Durchlauf mit 101 eigenen Aufgaben, eines der sechs Themenpakete oder nur deine Fehler.

Quellen & Einordnung

Prüfungsnah lernen.

Die fachliche Themenabgrenzung beruht auf dem bereitgestellten Technik-Referenzbestand zur A-Lizenz. Alle sechs darin enthaltenen Themenpakete wurden abgeglichen. Aufgaben, Antwortalternativen, Fallgestaltungen und Begründungen in diesem Modul wurden eigenständig entwickelt.

Reichweite des Themenabgleichs

Die Lernziele aller 128 Referenzaufgaben sind berücksichtigt. Das bedeutet Themenabdeckung dieses Referenzstands, keine Übernahme der Originalfragen und keine automatische Aktualisierung aus dem DHV-System. Die eigenen Aufgaben sind keine amtlichen Prüfungsaufgaben. Die Original-Prüfungsvorbereitung erhältst du beim DHV.

Die Vektorgrafiken erläutern Funktionsprinzipien. Einstellungen und Verfahren am konkreten Gerät richten sich nach Handbuch und praktischer Ausbildung.

Offizielle externe Verweise